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Natursteine sollen nicht nur schön
aussehen, sondern auch lange Freude
bereiten. Die fachgerechte Pflege und
Reinigung von Natursteinen ist deshalb
ungemein wichtig.
Naturstein wird im allgemeinen einfach
mit ein wenig Wasser gereinigt. Die
Verwendung von Chemikalien und
Hausmitteln ist generell sehr vorsichtig
und genau nach Anweisung vorzunehmen.
Scharfe Reinigungsmittel aber auch
Essig- und Zitrusreiniger sind in jedem
Falle nicht zu verwenden. |
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Alle Natursteine sind mehr oder weniger
porös. Durch diese Poren ( Kapillaren)
können in Wasser gelöste Farbstoffe in
den Naturstein eindringen. Sie sollten
deshalb Natursteine nach der
Verlegung in jedem Falle gegen von oben
eindringende Flüssigkeiten schützen (
Imprägnieren). Diese darf aber erst nach
der vollständigen Austrocknung des
Belages aufgebracht werden. |
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Die hohe Druckfestigkeit und der geringe
Abrieb haben Natursteine den Ruf des
ewigen Baustoffs verschafft.
Nur Nirostastahl, der produktionsbedingt
sehr kostspielig ist, erreicht die
Haltbarkeit von Natursteinen. Auch bei
den Bodenbelägen kann Naturstein die
höchste Belastbarkeit und die geringsten
Abriebwerte aufweisen.
Bei Belägen aus Granit oder ähnlichen
Hartgesteinen sind auch nach Jahrzehnten
kaum Nutzungsspuren sichtbar. |
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